Linkskulturelle
2025-08-01 - Linkskulturelle Medien, Organisationen, Personen, Artikel und Aktionen
Michael Theis - Autor
michael.theis.de@gmail.com
Die Stärke der Linkskulturellen ist ihre Fähigkeit große Netzwerken zu errichten und mit ihnen zu arbeiten. Bezüglich der "Sozialen Zusammenarbeit" sind sie den Rechtskulturellen deutlich überlegen, die gemessen daran, fast wie Einzelkämpfer wirken.
Bedauerlicher Weise kümmern sich die Linkskulturellen zu sehr um Feindbildpolitik, also um den Kampf gegen Rechts, beziehungsweise gegen die AfD, die sie zu unrecht dämonisieren, denn die AfD ist eine direktdemokratische und antiimperialistische Friedenspartei mit einer starken Beziehung zum deutschen Volk in seiner kulturellen Ursprünglichkeit, die möglichst erhalten werden soll. Die AfD ist nicht stur, sondern bereit bezüglich aller Politikfelder Kompromisse zu machen.
Es wäre begrüßenswert, wenn sich die Linkskulturellen um soziale Hilfsangebote, diverse Umweltschutzthemen und um die Friedensbewegung kümmern würden. Der Kampf gegen Rechts, gegen CO2, gegen Kernkraft, gegen Migrationsbeschränkungen, gegen das deutsche Volk und gegen den Privatkapitalismus ist nicht produktiv und schadet der Gesellschaft. Auch die Stärkung der imperialistischen Organisationen wie WHO, EU und NATO sollte überdacht werden. Insgesamt darf die Staatsquote und die Staatsverschuldung nicht zu hoch werden, weil dies zu Ineffizienz und Bürokratie führt.
Wenn man die letzten Jahrzehnte betrachtet, so war die größte Leistung der Linkskulturellen die Geburtshilfe beim Zustandekommen der AfD. Angela Merkel zähle ich dabei zu den Linkskulturellen, obwohl sie in einer rechtskulturellen Partei groß und mächtig geworden ist. Was die Linkskulturellen erschaffen haben, das bekommen sie jetzt nicht mehr weg. Ein AfD-Verbot wird zu einer deutlichen Radikalisierung führen und den Linkskulturellen um die Ohren fliegen.
Hier werden in kürze Organisationen gelistet, die sich zu sehr mit dem Kampf gegen die AfD beschäftigen. Der NGO-Komplex gehört dazu.